21.06.2012 Licht für Gerhard Richter

In der Berliner Gerhard-Richter-Ausstellung "Panorama" sorgten Selecon-Scheinwerfer für das rechte Licht und die richtige Ausleuchtung der Exponate.
Die Neue Nationalgalerie ist selbst ein Kunstwerk, der Bau von Mies van der Rohe, welcher der großen Gerhard-Richter-Schau zu dessen 80. Geburtstag den Platz vorgab. "Panorama" hieß die Ausstellung, die eben zu Ende ging, nicht ohne Grund, hatte man sich doch entschieden, sämtliche Bilder konsequent in der Reihenfolge ihrer Entstehung zu zeigen.
Dabei war der Aufwand für die Technik hinter den Kulissen enorm, aber der Veranstalter, der "Verein der Freunde der neuen Nationalgalerie", macht offenbar keine halben Sachen. So beauftragte man die LICHTblick Bühnentechnik GmbH mit der Konstruktion und dem Auf- und Abbau des Wandbaus nach Vorgabe des Architekten Meyer-Voggenrieter.
LICHTblick-Projektleiter Frederik Wehlmann war darüber hinaus auch für die Planung der Beleuchtung zuständig, wobei die Vorgabe von Gerhard Richter selbst kam. Er wollte "leuchtstoff-ähnliches" Licht, und richtig hell sollte es sein.
Wehlmann entschied sich für den Einsatz von Selecon-Scheinwerfern, bezogen über cast C.Adolph & RST Distribution GmbH aus Hagen, darunter fast 100 Pacific 23-50-Modelle mit 1-kw-Modul und T27-Leuchtmitteln, mit jeweils 650 Watt bestückt. Der Beleuchtungsprofi erklärt seine Entscheidung so: "Der Kaltspiegel des Selecon-Scheinwerfers nimmt nach vorne hin eine ganze Menge Wärme weg. Das ist gut für die Kunst, aber auch für die eingesetzten Korrekturfilter - wir nahmen 1/8 ct blue. Außerdem kann man bei dem Scheinwerfer sehr leicht den Brennpunkt verschieben. Das hat uns dabei geholfen, die großen Wände von dieser steilen Position aus gleichmäßig auszuleuchten."
Diese Grundeigenschaft der Selecon-Systeme kannte Wehlmann schon von der vorherigen Ausstellung im selben Haus von Taryn Simon "A Living Man Declared Dead and Other Chapters",die er ebenfalls geleuchtet hat.
Nun setzen Museen häufig auf eigenes Material und arbeiten mit ihrer Grundbeleuchtung, doch in der Neuen Nationalgalerie fehlen da einfach die entsprechenden Downlights, was bei einer Deckenhöhe von rund 8,4 m nicht weiter überrascht.
Angesteuert wurden die dimmbaren Scheinwerfer von einem Mac Mini mit Jands Vista Byron, programmiert als "date & time"-Event. Damit wurde die Beleuchung morgens 10 Minuten vor der Öffnung des Museums und abends 15 Minuten nach Schließung der Ausstellung hoch- beziehungsweise herunter gedimmt. Dieses langsame Dimmen beim Ein- und Ausschalten wirkte sich auch positiv auf die Lebensdauer der Leuchtmittel aus, wie Wehlmann erklärt.
Von der „Manpower“ her war der Bau der Wände für die Ausstellung das eindeutig größere Projekt, kamen doch etwa 20 Tonnen Holz zum Einsatz, wobei jede Holzplatte mit einer Größe von 1,8 x 5,2 m rund 100 kg schwer war. Dazu kommen weitere 15 Tonnen Gerüstmaterial und allein 1,7 Tonnen Farbe.
Für den Einbau der Lichtbügel, Scheinwerfer und die Verkabelung waren vier Fachkräfte fünf Tage lang im Einsatz, wobei die Herausforderung darin bestand, die Kabel für den Zuschauer unsichtbar in der Träger-Konstruktion des Daches zu installieren. Weitere vier Nächte verbrachte das Team damit, den Focus jedes Scheinwerfers richtig einzustellen. Eine Arbeit, die man nur nachts machen konnte, weil sich die NNG nicht verdunkeln lässt.
Ein besonderes Problem bei dem Projekt waren die Wände, die auch von außen zu sehen sind, wo Gerhard Richters "4900 Farben" hingen. Auf diesen rund 200 umlaufenden Metern hinter den Glasfronten des Gebäudes setzte Wehlmann auf 20 Selecon-Hui-Cyc- und weitere 24 Acclaim-Cyc-Scheinwerfer, weil man dort mit nur 3 m Abstand zur Wand auskommen musste.
Ein weiteres Problem war die Beleuchtung von vier einzelnen Kunstwerken Richters, die frei im Raum standen. Hier nutzte das LICHTblick-Team zehn Selecon Acclaim PC T27-Systeme.
Als Herausforderung empfand Frederik Wehlmann besonders die Begrenzung der Lichtleistung im Museum, weshalb ja die T27 Brenner auf 650 W beschränkt werden mussten. Das wiederum erwies sich als Vorteil , hatten doch die Brenner eine wesentlich höhere Lebensdauer als die eigentlich vorgesehenen Philips 1000-W-Bluepinch-Leuchtmittel. Wehlmann bilanziert: "Wir mussten in den dreieinhalb Monaten nur zwei mal eine Lampe tauschen."
Auch Gerhard Richter selbst war mit dem Licht zufrieden, wie Wehlmann berichtet: "Er hat sich eine 6 m breite von uns ausgeleuchtete Beispielwand angeschaut, kurz gefragt, ob das überall so aussieht und war damit zufrieden."
380.000 Zuschauer waren zwischen 12. Februar und 13. Mai 2012 in der Neuen Nationalgalerie Berlin in der "Panorama"-Ausstellung von Gerhard Richter. Und sicherlich trug auch das gute Licht vor Ort dazu bei, dass Richters Werke bei ihnen auch ankamen.
mehr tolle Bilder auf der cast facebook Seite
Die Neue Nationalgalerie ist selbst ein Kunstwerk, der Bau von Mies van der Rohe, welcher der großen Gerhard-Richter-Schau zu dessen 80. Geburtstag den Platz vorgab. "Panorama" hieß die Ausstellung, die eben zu Ende ging, nicht ohne Grund, hatte man sich doch entschieden, sämtliche Bilder konsequent in der Reihenfolge ihrer Entstehung zu zeigen.
Dabei war der Aufwand für die Technik hinter den Kulissen enorm, aber der Veranstalter, der "Verein der Freunde der neuen Nationalgalerie", macht offenbar keine halben Sachen. So beauftragte man die LICHTblick Bühnentechnik GmbH mit der Konstruktion und dem Auf- und Abbau des Wandbaus nach Vorgabe des Architekten Meyer-Voggenrieter.
LICHTblick-Projektleiter Frederik Wehlmann war darüber hinaus auch für die Planung der Beleuchtung zuständig, wobei die Vorgabe von Gerhard Richter selbst kam. Er wollte "leuchtstoff-ähnliches" Licht, und richtig hell sollte es sein.
Wehlmann entschied sich für den Einsatz von Selecon-Scheinwerfern, bezogen über cast C.Adolph & RST Distribution GmbH aus Hagen, darunter fast 100 Pacific 23-50-Modelle mit 1-kw-Modul und T27-Leuchtmitteln, mit jeweils 650 Watt bestückt. Der Beleuchtungsprofi erklärt seine Entscheidung so: "Der Kaltspiegel des Selecon-Scheinwerfers nimmt nach vorne hin eine ganze Menge Wärme weg. Das ist gut für die Kunst, aber auch für die eingesetzten Korrekturfilter - wir nahmen 1/8 ct blue. Außerdem kann man bei dem Scheinwerfer sehr leicht den Brennpunkt verschieben. Das hat uns dabei geholfen, die großen Wände von dieser steilen Position aus gleichmäßig auszuleuchten."
Diese Grundeigenschaft der Selecon-Systeme kannte Wehlmann schon von der vorherigen Ausstellung im selben Haus von Taryn Simon "A Living Man Declared Dead and Other Chapters",die er ebenfalls geleuchtet hat.
Nun setzen Museen häufig auf eigenes Material und arbeiten mit ihrer Grundbeleuchtung, doch in der Neuen Nationalgalerie fehlen da einfach die entsprechenden Downlights, was bei einer Deckenhöhe von rund 8,4 m nicht weiter überrascht.
Angesteuert wurden die dimmbaren Scheinwerfer von einem Mac Mini mit Jands Vista Byron, programmiert als "date & time"-Event. Damit wurde die Beleuchung morgens 10 Minuten vor der Öffnung des Museums und abends 15 Minuten nach Schließung der Ausstellung hoch- beziehungsweise herunter gedimmt. Dieses langsame Dimmen beim Ein- und Ausschalten wirkte sich auch positiv auf die Lebensdauer der Leuchtmittel aus, wie Wehlmann erklärt.
Von der „Manpower“ her war der Bau der Wände für die Ausstellung das eindeutig größere Projekt, kamen doch etwa 20 Tonnen Holz zum Einsatz, wobei jede Holzplatte mit einer Größe von 1,8 x 5,2 m rund 100 kg schwer war. Dazu kommen weitere 15 Tonnen Gerüstmaterial und allein 1,7 Tonnen Farbe.
Für den Einbau der Lichtbügel, Scheinwerfer und die Verkabelung waren vier Fachkräfte fünf Tage lang im Einsatz, wobei die Herausforderung darin bestand, die Kabel für den Zuschauer unsichtbar in der Träger-Konstruktion des Daches zu installieren. Weitere vier Nächte verbrachte das Team damit, den Focus jedes Scheinwerfers richtig einzustellen. Eine Arbeit, die man nur nachts machen konnte, weil sich die NNG nicht verdunkeln lässt.
Ein besonderes Problem bei dem Projekt waren die Wände, die auch von außen zu sehen sind, wo Gerhard Richters "4900 Farben" hingen. Auf diesen rund 200 umlaufenden Metern hinter den Glasfronten des Gebäudes setzte Wehlmann auf 20 Selecon-Hui-Cyc- und weitere 24 Acclaim-Cyc-Scheinwerfer, weil man dort mit nur 3 m Abstand zur Wand auskommen musste.
Ein weiteres Problem war die Beleuchtung von vier einzelnen Kunstwerken Richters, die frei im Raum standen. Hier nutzte das LICHTblick-Team zehn Selecon Acclaim PC T27-Systeme.
Als Herausforderung empfand Frederik Wehlmann besonders die Begrenzung der Lichtleistung im Museum, weshalb ja die T27 Brenner auf 650 W beschränkt werden mussten. Das wiederum erwies sich als Vorteil , hatten doch die Brenner eine wesentlich höhere Lebensdauer als die eigentlich vorgesehenen Philips 1000-W-Bluepinch-Leuchtmittel. Wehlmann bilanziert: "Wir mussten in den dreieinhalb Monaten nur zwei mal eine Lampe tauschen."
Auch Gerhard Richter selbst war mit dem Licht zufrieden, wie Wehlmann berichtet: "Er hat sich eine 6 m breite von uns ausgeleuchtete Beispielwand angeschaut, kurz gefragt, ob das überall so aussieht und war damit zufrieden."
380.000 Zuschauer waren zwischen 12. Februar und 13. Mai 2012 in der Neuen Nationalgalerie Berlin in der "Panorama"-Ausstellung von Gerhard Richter. Und sicherlich trug auch das gute Licht vor Ort dazu bei, dass Richters Werke bei ihnen auch ankamen.
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01.10.2012 fiRSTstage catwalk

Wie kann eine Versammlungsstätte, in der Konzerte, Messen & Events der unterschiedlichsten Art stattfinden mit zweckmäßiger Technik ausgestattet und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit aufgrund geringerer Umbauzeiten gesteigert werden?
Diese Frage stand neben einer Kapazitäts- erweiterung beim Umbau der Siegerlandhalle im Vordergrund. Die Siegerlandhalle wurde Anfang der 60er Jahre gebaut und ist die größte Mehrzweckhalle Südwestfalens. In einem eng gesetzten Zeitrahmen übernahm cast aus Hagen die individuell abgestimmte Konzeption und Koordination des catwalksystems.
Martin Reißner, Technischer Leiter der Siegerlandhalle und Heinz Siller von cast brachten Ihre Vorstellungen und Ideen zusammen und fanden die optimale Lösung für die Siegerlandhalle. Unter Federführung von cast wurde budgetorientiert der fiRSTstage catwalk entwickelt und an die baulichen Gegebenheiten der Halle angepasst. Eine Lösung mit bereits auf dem Markt vorhandenen Systemen war hier nicht möglich.
Zielsetzung der Konzeption:
Die komplette Hallenfläche muss den unter- schiedlichsten Anforderungen entsprechend binnen kürzester Zeit ausgeleuchtet, beschallt und bühnentechnisch, mit Hebezeug und Vorhängen, bestückt werden können. Installiert wurde ein zweckmäßiges Catwalksystem, welches einen Zugang in die verschiedenen Bereiche der Mehrzeckhalle bei gleichzeitiger Nutzbarkeit aller neuralgischen Punkte für die Veranstaltungs- und Hallentechnik ermöglicht. Das System verläuft auf einer Grundfläche von 40x36 m unter der Hallendecke mit einer gesamten Lauflänge von 200 m. Neben einer systemintegrierten Beleuchterbrücke, fungiert die Aluminium- Stahlkonstruktion, im Bereich der mobilen Bühne, als Träger eines festinstallierten Vorhangschienensystems sowie zum Anschlag zweier Rohrwellenzüge mit jeweils 500 kg
Lastaufnahme.
Unter Berücksichtigung der arbeits- und sicherheitstechnischen Bestimmungen und Richtlinien, ist ein modernes Gewerk entstanden, welches noch lange richtungsweisenden Charakter im Bezug auf die multifunktionelle Nutzung von Catwalksystemen für die veranstaltungs- technische Branche haben wird. Bei größtmöglicher Funktionalität präsentiert sich der gesamte Catwalk, bewusst naturfarben belassen, auch als optische Aufwertung des großen Saals der Siegerlandhalle.
Zufrieden nach der Eröffnungsfeier der Siegerlandhalle zeigten sich Martin Reißner und Heinz Siller.
Statement Martin Reißner
Die Modernisierung der Bühnentechnik, insbesondere die Installation des Catwalksystems, löst für uns auf einen Schlag viele unserer alltäglichen Probleme die wir ansonsten aufwendig bewerkstelligen mussten. Die unkomplizierte Erreichbarkeit der
Hängepunkte, die Einrichtung der hauseigenen Beleuchtung und Beschallung ohne Steiger oder Leitern sind nur ein Bespiele für den Zeit- und Sicherheitsgewinn für unsere Mitarbeiter. Durch die am Catwalk integrierte Kabelführung sind wir in der
Diese Frage stand neben einer Kapazitäts- erweiterung beim Umbau der Siegerlandhalle im Vordergrund. Die Siegerlandhalle wurde Anfang der 60er Jahre gebaut und ist die größte Mehrzweckhalle Südwestfalens. In einem eng gesetzten Zeitrahmen übernahm cast aus Hagen die individuell abgestimmte Konzeption und Koordination des catwalksystems.
Martin Reißner, Technischer Leiter der Siegerlandhalle und Heinz Siller von cast brachten Ihre Vorstellungen und Ideen zusammen und fanden die optimale Lösung für die Siegerlandhalle. Unter Federführung von cast wurde budgetorientiert der fiRSTstage catwalk entwickelt und an die baulichen Gegebenheiten der Halle angepasst. Eine Lösung mit bereits auf dem Markt vorhandenen Systemen war hier nicht möglich.
Zielsetzung der Konzeption:
Die komplette Hallenfläche muss den unter- schiedlichsten Anforderungen entsprechend binnen kürzester Zeit ausgeleuchtet, beschallt und bühnentechnisch, mit Hebezeug und Vorhängen, bestückt werden können. Installiert wurde ein zweckmäßiges Catwalksystem, welches einen Zugang in die verschiedenen Bereiche der Mehrzeckhalle bei gleichzeitiger Nutzbarkeit aller neuralgischen Punkte für die Veranstaltungs- und Hallentechnik ermöglicht. Das System verläuft auf einer Grundfläche von 40x36 m unter der Hallendecke mit einer gesamten Lauflänge von 200 m. Neben einer systemintegrierten Beleuchterbrücke, fungiert die Aluminium- Stahlkonstruktion, im Bereich der mobilen Bühne, als Träger eines festinstallierten Vorhangschienensystems sowie zum Anschlag zweier Rohrwellenzüge mit jeweils 500 kg
Lastaufnahme.
Unter Berücksichtigung der arbeits- und sicherheitstechnischen Bestimmungen und Richtlinien, ist ein modernes Gewerk entstanden, welches noch lange richtungsweisenden Charakter im Bezug auf die multifunktionelle Nutzung von Catwalksystemen für die veranstaltungs- technische Branche haben wird. Bei größtmöglicher Funktionalität präsentiert sich der gesamte Catwalk, bewusst naturfarben belassen, auch als optische Aufwertung des großen Saals der Siegerlandhalle.
Zufrieden nach der Eröffnungsfeier der Siegerlandhalle zeigten sich Martin Reißner und Heinz Siller.
Statement Martin Reißner
Die Modernisierung der Bühnentechnik, insbesondere die Installation des Catwalksystems, löst für uns auf einen Schlag viele unserer alltäglichen Probleme die wir ansonsten aufwendig bewerkstelligen mussten. Die unkomplizierte Erreichbarkeit der
Hängepunkte, die Einrichtung der hauseigenen Beleuchtung und Beschallung ohne Steiger oder Leitern sind nur ein Bespiele für den Zeit- und Sicherheitsgewinn für unsere Mitarbeiter. Durch die am Catwalk integrierte Kabelführung sind wir in der
18.06.2010 Traversen mal anders...

ein tolles Projekt unseres Kunden Lichtblick aus Berlin: ein Kuh , gehalten von Prolyte Traverse, wurde auf dem Dach der schweizer Botschaft in Berlin aufgestellt
05.06.2010 Sonderbauten für das Comedia Theater

In kürzester Planungs-und Einbauzeit realisierte das cast Team aus Hagen die Neuausstattung Licht-und Bühnentechnik des Comedia Theaters in Köln.
Viele fiRSTstage Sonderlösungen wurden für die Bühnentechnik der beiden neuen Säle entwickelt, um die Technik auf die neuen Räumlichkeiten in der Kölner Vondelstraße passgenau abzustimmen.
Auf Prolyte ProTrac basierend, wurde ein Deckenraster installiert, dass sowohl als Beleuchtungsstangen und als Vorhangschienensystem nutzbar ist.
Bereits vorhandene Komponenten wurden durch spezielle fiRSTstage Abhängungen erweitert und sind für die Säle untereinander tauschbar zu nutzen.
In beiden Sälen des Comedia Theaters wurde die Podesterie und die Tribühnenanlage mit dem neuen fiRSTstage Subframe Element ausgestattet, welches eine schnelle Erweiterung/Verkleinerung der Bühnen- und Tribühnenfläche ermöglicht.
Jands Vista hält immer mehr Einzug in die Theater
In der Lichttechnik vertraut das Comedia Team nun den Jands Vista Lichtstellpulten und Dimmern.
Im kleinen und großen Saal wurde ein zukunftsweisendes, RDM taugliches ELC Netzwerk installiert, ausgeleuchtet werden die Säle mit vielen Selecon Pacific, Acclaim Axial und Selecon Lui Scheinwerfern.
Viele fiRSTstage Sonderlösungen wurden für die Bühnentechnik der beiden neuen Säle entwickelt, um die Technik auf die neuen Räumlichkeiten in der Kölner Vondelstraße passgenau abzustimmen.
Auf Prolyte ProTrac basierend, wurde ein Deckenraster installiert, dass sowohl als Beleuchtungsstangen und als Vorhangschienensystem nutzbar ist.
Bereits vorhandene Komponenten wurden durch spezielle fiRSTstage Abhängungen erweitert und sind für die Säle untereinander tauschbar zu nutzen.
In beiden Sälen des Comedia Theaters wurde die Podesterie und die Tribühnenanlage mit dem neuen fiRSTstage Subframe Element ausgestattet, welches eine schnelle Erweiterung/Verkleinerung der Bühnen- und Tribühnenfläche ermöglicht.
Jands Vista hält immer mehr Einzug in die Theater
In der Lichttechnik vertraut das Comedia Team nun den Jands Vista Lichtstellpulten und Dimmern.
Im kleinen und großen Saal wurde ein zukunftsweisendes, RDM taugliches ELC Netzwerk installiert, ausgeleuchtet werden die Säle mit vielen Selecon Pacific, Acclaim Axial und Selecon Lui Scheinwerfern.



















